Philipp Kohl gewinnt Geographie-Wettbewerb

Über 600 Schüler nahmen am Werner-Heisenberg-Gymnasium teil

Weinheimer Nachrichten vom 12.05.2012

Seit 2007 nimmt das Werner-Heisenberg-Gymnasium Weinheim regelmäßig am Geographie-Wettbewerb „Diercke Wissen“ für alle Schülerinnen und Schüler der Unter- und Mittelstufe teil. Ziel dieses Wettbewerbes ist es, junge Menschen für Themen wie Klimawandel, Globalisierung und Nachhaltigkeit zu sensibilisieren und sie mit Spaß an die Geographie heranzuführen.
In diesem Jahr starteten über 600 Teilnehmer in der ersten Runde. Hier ermittelten die acht Geographielehrer des WHG zunächst die 25 Klassensieger. Diese durften vier Wochen später, zusammen mit den Zweitbesten jeder Klasse, am Schulfinale teilnehmen.

Martin Schmitt - Philipp Kohl - Julius Ott - Gerald Kiefer

Die Höhe des Burj Khalifa

Im Finale der Unterstufe gewann Justin Reichert aus der Klasse 6c mit einer bemerkenswerten Punktzahl vor seinem Klassenkameraden Felix Scheib. Den dritten Platz teilten sich Alexander Boland, Marc Seiberling und Daniel Ott.
Richtig spannend wurde es im Schulfinale der Mittelstufe. Julius Ott (Klasse 9e) und Philipp Kohl (Klasse 10c) waren punktgleich, so dass die Stichfragen die Entscheidung bringen mussten. Philipp Kohl, bereits vor drei Jahren Schulsieger, wusste schließlich fast auf den Meter genau die Höhe des größten Gebäudes der Welt. Der Burj Kalifa in Dubai ist exakt 829,84 m hoch. Somit musste sich Julius Ott (Schulsieger 2011) diesmal mit dem zweiten Platz zufrieden geben. Den dritten Platz belegte Andreas Weber gefolgt von Ole Scheuermann und Julian Witzke.
Schulleiter Gerald Kiefer zeigte sich bei der anschließenden Siegerehrung vom Wissen der Schülerinnen und Schüler beindruckt und bedankte sich bei der Fachschaft Geographie unter Leitung von Martin Schmitt für die Organisation und Durchführung des Wettbewerbes. Außerdem wünschte er Philipp Kohl für die nächste Runde viel Erfolg. Als Schulsieger vertritt Philipp das WHG beim Landesfinale. Hier werden die Fragen natürlich noch schwieriger, denn nur der Landessieger darf Anfang Juni zum Bundesfinale nach Berlin fahren.