Ein Sommernachtstraum von William Shakespeare

"Der Strom der wahren Liebe rann nie sanft", seufzt der schwer verliebte Lysander zu seiner Angebeteten Hermia. Wie Recht er doch hat. Schließlich ist Hermia Demetrius versprochen, für den sie wiederum nichts als Verachtung übrig hat. Helena hingegen, die vierte im Bunde, würde für Demetrius? Liebe sterben. Und was tut Shakespeare? Er schickt die vier in den Wald. Grundsätzlich keine schlechte Idee, wenn es nicht auch dort drunter und drüber ginge. Zwischen Buchen und Büschen tobt ein Ehekrieg zwischen Oberon und Titania, dem König und der Königin des Elfenreichs, und der schelmische Puck mischt sich gehörig in die Herzensangelegenheiten der Liebenden ein. Ein berauschendes Liebeschaos regiert, aber eines ist sicher: das Happy End. Mit Hilfe von Magie entwirrt sich endlich das Liebesknäuel - oder doch nicht?

Vor der zauberhaften Kulisse der Burgruine Windeck und untermalt mit einem eigens für diese Produktion entworfenen Klangdesign bringt die Theater-AG des Werner-Heisenberg-Gymnasiums den Shakespeare-Klassiker auf die Bühne.

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